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Mountainbike Rennrad |
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FAQ - Häufig gestellte Fragen...Hier habe ich versucht alle Fragen, die häufiger an mich gestellt werden, zu beantworten. Wie alle meiner Seiten, wird diese Seite ständig wieder aktualisiert. Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung. E-Mail genügt. Auch das Gästebuch beißt nicht! Viel Spaß beim Lesen. Inhalt
Touren zu Fuß oder mit dem Rad haben schon immer einen tiefen, bleibenden Eindruck auf mich gemacht. Der unmittelbare Kontakt mit der Natur geht einfach nicht spurlos an einem vorbei. Dies ist ein Kontakt den niemand jemals bekommen wird, der nur mit dem Auto unterwegs ist. Sei es nun eine Korsikadurchquerung, die Wanderung von Oberstdorf nach Meran, die Teilnahme am "4 Daagse" in Nijmegen oder eine Alpenüberquerung mit dem Mountainbike. Viele Erlebnisse auf diesen Touren werde ich nie vergessen. Zu tief sitzen sie im Bewußtsein. Die vielen kleinen Details, die Dinge am Rande, geraten mit der Zeit halt leider doch in Vergessenheit. Aus diesem Grund habe ich angefangen, meine Touren zu dokumentieren. Ich möchte auch die kleinen Dinge nach Jahren noch nacherleben können.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß man die von mir beschriebenen Touren mit jedem geländetauglichen Rad fahren kann. Aus meiner Sicht sind die wichtigen Eckpunkte: Möglichst leicht, möglichst stabil, möglichst einfache Technik und das Rad muß passen. Wer nach vier Stunden radeln schon den Rücken spürt, hat das falsche Rad.
Ich denke, man muß kein Konditionsbolzen sein. Eine gute Grundkondition ist aber sicher nötig. Um festzustellen, ob ich die nötige Kondition für eine Tour habe, teste ich mich einfach selber. Ich fahre eine Tagestour in der Schwierigkeitsklasse wie ich sie vor mir habe, möglichst mit Originalgepäck. Wenn ich die Tour mit Spaß an der Freud fahren kann, liege ich schon mal nicht ganz schlecht im Rennen. Wenn ich mir denke: "Einmal und nie wieder!", sollte ich mein Vorhaben nochmal überdenken.
Über das Gepäck für so eine Tour wird immer wieder heiß diskutiert. Letztlich hat da jeder seine Vorstellungen. Meine Gepäckliste findet Ihr auf einer Extraseite: Meine Gepäckliste
Bis zur Bikereise 7 bin ich die langen Touren noch mit meinem Wanderrucksack gefahren. Der hat 60 Liter. Das ist natürlich viel zuviel. Durch seine Größe hat der Rucksack allein auch schon ein hohes Gewicht. Ich habe aber erst dann einen Rucksack gefunden, der meine Erwartungen besser erfüllt. Der "deuter TransAlpine". Der hat 30 Liter und viele praktische Detais für längere Touren. Leider ist er für einen Bikerucksack recht teuer. Aber ich denke, man hat ja lange Freude damit! Was ich dann schließlich in meinen Rucksack stecke, findet Ihr auf einer Extraseite: Meine Gepäckliste
Trekkingschuhe mit Bärentatzen haben sicher Vorteile bei den Schiebe- und Tragepassagen einer größeren Tour. Man hat einen besseren Halt beim Laufen und hat keine Probleme mit verschmutzten Klickpedalen.
Wenn mich jemand nach einer Alpenüberquerung ohne tragen und schieben fragt empfehle ich immer den Brenner. Spaß beiseite, es gibt unendlich viele tolle Touren, (auch hier unter meinen Bikeabenteuern) die fast völlig ohne tragen und schieben auskommen. Wenn man sich aber eine Alpenüberquerung einbildet, muß man sich das abschminken. (Oder man fährt sehr viel auf der Straße!)
Wenn ich eine Tour gewissenhaft plane, mache ich mir auch Gedanken über die Fahrbarkeit. Wenn ich nicht weiß, was es bedeutet mein Rad zwei Stunden zu tragen, dann probiere ich es aus. Wenn ich eine Tour gerne fahren möchte und ich weiß, daß ich einige Strecken tragen muß, nehme ich das in Kauf oder ich mache die Tour nicht.
Bei den technischen Daten habe ich zu jeder Tour immer exakt angegeben welche Karten man braucht. Ich selber bin ein echter Kartenfan und manchmal unzufrieden mit den Kompass-Karten. Leider sind es aber gerade die Kompass-Karten, die man für die meißten interessanten Gebiete (im Alpenraum) am einfachsten bekommt. Wenn ich die Möglichkeit habe, weiche ich auf andere Verlage aus. Leider ist das nicht immer möglich. Karten für die Schweiz sind ein Fall für sich. Hier haben es die Schweizer wohl geschaft so eine Art Monopol zu halten. Entsprechend sind Karten für die Schweiz sehr teuer und nicht so einfach zu bekommen. Beim Maßstab halte ich für Biker 1:30000 bis 1:60000 für ok. Zu bekommen sind die Karten in jeder gut sortierten Buchhandlung. Wenn es bei einer Karte ein Problem geben sollte nenne ich gerne die entsprechende ISBN-Nummer. Mit dieser Nummer kann jede Buchhandlung alles besorgen.
Ich rechne pro Tourentag immer mit 50,-- Euro. In der Schweiz eher mit 100,-- SFR. Damit kann man normal alle Kosten begleichen. Frühstück, Mittag- und Abendessen, sowie die Übernachtung. Berghütten sind nicht immer billiger als Hotels. Wirklich günstig sind nur die kleinen Pensionen, die ein wenig versteckt liegen. In den technischen Daten meiner Tourenbeschreibungen habe ich auch immer die echten Kosten aufgeführt. So kann sich jeder ein Bild von den Kosten machen.
Ich finde jede Tour kann schön sein. Es muß keine Alpenüberquerung sein. Sie hat ihren besonderen Reiz, ok. Ich finde aber das Erlebnis der Strecke, der Weite und der Natur ist das Schöne. Und das kann auf einer Rundtour auch toll sein. Landläufig zählt eine Alpenüberquerung halt mehr. Ich merke es auch daran, daß sich die meisten Fragen darum drehen. Davon kann sich aber keiner was kaufen. Wenn ihr mich fragt, welches meiner Bikeabenteuer mir bis heute am besten gefallen hat, dann habe ich ein Problem. Einmalig und besonders waren sie alle. Vielleicht das schönste Abenteuer war die Bikereise 4 "Auf den Spuren des Friedenspfades." Aber wie gesagt, es ist schwierig eine Wertung zu geben. Selber erleben ist die Devise!
Auch das ist wieder individuell. Herdentiere fühlen sich sicher besser, wenn mehr Leute gemeinsam unterwegs sind. Individualisten versuchen es vielleicht alleine. Ich bin der Meinung, es sollten mindestens zwei und höchstens vier Radler miteinander fahren. Alleine zu fahren halte ich für kritisch, weil dann keiner keinem helfen kann. Mehr sind problematisch, weil man dann auch mehr Meinungen und Bedürfnisse unter einen Hut bringen muß. Man reduziert bei den Übernachtungen auch die Chance unterzukommen.
Seit 2007 besitze ich nun auch ein GPS Gerät. (Garmin Geko 201). Ich bin schon begeistert von den Möglichkeiten und nutze sie auch aus. Seit 2007 zeichne ich meine Touren mit dem Geko auf. Das heißt aber auch, dass ich von den Touren vor 2007 keine GPS Daten habe. Allerdings explodiert das Angebot von GPS Daten in den einschlägigen Foren. Täglich wird es mehr. Dort lohnt es sich immer mal nachzusehen, ob ein GPS Fahrer eine meiner Touren schon "nachgezeichnet" hat.
Oy-Mittelberg ist die Gemeinde in der ich lebe. Der Name setzt sich zusammen aus den Namen der beiden größten Orte in der Gemeinde. Oy und Mittelberg. Die Gemeinde liegt zentral in einem wahren Bikeparadies. Ihr findet sie zwischen Kempten und Füssen. Hier breitet sich das Alläu vor euch Bikern aus. Im Umkreis von 50 km kann man alles erreichen, daß Bikerherzen höher schlagen läßt. Probiert es ruhig mal aus...
Grundsätzlich habe ich nichts gegen die Verwendung meiner Fotos auf anderen Internetseiten. Ich möchte aber informiert werden. Ein kurzes E-Mail genügt. Auch finde ich, daß man fremde Fotos auch als solche kennzeichnen sollte. "Dieses Foto habe ich von www.Bikeabenteuer.de", stellt doch alles klar.
Der eine nennt es langweilig, der andere übersichtlich und schlicht. Ich habe den Schwerpunkt auf Schnelligkeit, Übersichtlichkeit und Inhalt gelegt. Vielleicht fehlt mir auch die künstlerische Ader!? Jedem kann man es eh' nicht recht machen... |
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Stand: 9.05.2009
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